Aktuelles



Grußwort von Pfarrer Malesa

 

Meine Damen und Herren,

am 01.01.2024 ist in unserer Region Uecker-Randow die neue Pfarrei St. Johannes Paul II. entstanden. Sie besteht aus zwei ehemaligen Pfarreien, St. Otto Pasewalk und Mariä Himmelfahrt Hoppenwalde. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. Die neu gegründete Pfarrei ist eine Chance für uns alle.

Wir werden am 20.04.2024 um 15:00 Uhr einen liturgischen Start mit unserem Erzbischof Heiner Koch in der Kirche St. Otto Pasewalk haben. Schon jetzt, herzliche Einladung dazu! Die Amtszeit der Mitglieder der bisherigen zwei Kirchenvorstände ist mit Aufhebung der jeweiligen Katholischen Kirchengemeinde aufgehoben. Der neue Kirchenvorstand besteht aus je vier Mitgliedern der bisherigen Kirchenvorstände. Der neue Kirchenvorstand hat sich am 10.01.2024 konstituiert und besteht aus folgenden Mitgliedern: Pfr. Malesa, Vorsitzender, Gerald Berndt, stellv. Vorsitzender, Joachim Bleidorn, Winfried Gentz, Frank Grimmeisen, Frank Hoffmann, Angelika Pillukat, Reik Schade und Peter Zeipelt.

 

Pfarrer Marek Malesa


Aus dem Pfarreirat

 

Meine Damen und Herren,

am 20.12.2023 hat sich der Pfarreirat zur konstituierenden Sitzung getroffen. Bei der Sitzung wurden zusätzliche

Mitglieder berufen. Die Gesamtliste der Mitglieder des Pfarreirates finden Sie unten:

Folgende Mitglieder gehören dem Pfarreirat an:

Pfr. Marek Malesa, Pasewalk

 

Gewählte Mitglieder:

Lehmann, Markus, Torgelow

Osinska-Majchrzak, Monika, Löcknitz

Schultz, Alexander, Pasewalk

Stampa, Lucas, Grambin

Thiessen-Zeipelt, Gudrun, Eggesin

Trömer, Bernhard, Viereck

Vertreter der Jugend:

Kubiaczyk, Emilia, Löcknitz

Szczepanik, Zofia, Löcknitz

 

Berufene Mitglieder:

Bleidorn, Christina, Hoppenwalde

Diakon Ehlers, Ronald, Torgelow

Kuhn, Anna, Lebehn

Laufer, Julita, Löcknitz

Protzky, Birgitta, Torgelow

Wildner-Schipek, Klaudia, Plöwen

 

Ersatzkandidat:

Frieske, Christoph, Hoppenwalde

 

Der Pfarreirat hat auch einen Vorstand gewählt. Dazu gehören:

Herr Trömer, Vorsitzender

Frau Thiessen-Zeipelt

Pfarrer Malesa.

 

Noch einmal ein Dank an alle, die sich zur Wahl gestellt haben und die an der Wahl teilgenommen haben!

 

Pfarrer Malesa


Kirchendach Viereck

Der Zustand des Daches der Vierecker Kirche spitzt sich langsam zu. Nach über 40 Jahren wird der alte DDR-Betonziegel zusehends marode. Ein neues Kirchendach sprengt jedoch jegliche finanziellen Möglichkeiten unserer Kirchengemeinde. Zudem bereitet auch die finanzielle Gesamtsituation im Erzbistum Berlin vielen Gemeinden Sorgen, da finanzielle Unterstützung für Kirchensanierungen an Auflagen geknüpft ist. Um Viereck daher überhaupt langfristig als Standort erhalten zu können, ist ein Konzept gefragt, welches es ermöglicht, die Kirche und das Grundstück zukunftsfähig zu machen.

Ein erster Schritt erfolgte Mitte letzten Jahres beim Besuch von Bettina Martin, Ministerin für Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern, mit Vertretern des Erzbistums, der politischen Gemeinde Viereck und unseres Kirchenvorstandes im Vierecker Pfarrhaus. Gemeinsam wurde überlegt, was man am kirchlichen Standort Viereck ansiedeln könnte, um ihn auch zukünftig erhalten zu können. Bei einem tragfähigen Konzept würde das Erzbistum Berlin in Infrastruktur und auch Kirche investieren. Von katholischer Kindertagesstätte über Schule bis hin zum betreuten Wohnen bzw. Altenpflege wird nun alles auf Machbarkeit geprüft. Da solche Konzepte und Entscheidungen ja gewöhnlich ihre Zeit brauchen, die Situation des Daches aber stellenweise schon akut ist, hat der Kirchenvorstand zusammen mit dem Verwaltungsleiter eine Initiative gestartet, um zumindest die ohne großen Aufwand erreichbaren Stellen zu erneuern. Hierfür verwendet wurden Spendengelder, die in der Vergangenheit für die Sanierung des Kirchendaches eingegangen sind. Bis zum Ende des vergangenen Jahres konnten so die Seitendächer der Kirche neu eingedeckt werden. Nach Vorgaben des Denkmalschutzes musste hierbei der beim ursprünglichen Kirchenbau rote Biberschwanz wieder verwendet werden. Mittlerweile ist diese Maßnahme abgeschlossen und seitdem regnet es zumindest nicht mehr in diesem Bereich durch. Und nebenbei sieht es auch noch richtig gut aus. In diesem Jahr sollen die Dächer der beiden Sakristeien gedeckt werden. So sind auch weiterhin Spendengelder sehr willkommen. Wer bei der Sanierung des Daches helfen möchte, kann gerne eine Spende tätigen auf unser Kirchenkonto bei der

Sparkasse Uecker-Randow, IBAN: DE47 1505 0400 3110 0060 05.

Jede Spende hilft. Eine Spendenquittung kann ausgestellt werden.

 

Bernhard Trömer


Wir begrüßen einen Praktikanten in unserem Pastoralteam

In der Zeit vom 01.08.2023 bis zum 30.06.2024 wird der Diakonand, Herr Frank van der Hulst, sein pastoraltheologisches Praktikum bei uns absolvieren. Er wird in verschiedenen pastoralen und sozialdiakonischen Feldern in unserem Pastoralen Raum wirken. Nehmen Sie ihn in seiner Arbeit freundlich auf und begleiten Sie ihn auf seinem Weg zur Weihe als Ständigen Diakon. Unser Diakon Ronald Ehlers wird ihn in dieser Zeit als Mentor begleiten.


Gemälde Kreuzigungsgruppe (Spendenaufruf)

 

Liebe Pfarrgemeinde, meine Damen und Herren,

bei uns in der Kirche St. Otto in Pasewalk hängt ein Bild mit der Darstellung des Kalvarienberges mit dem gekreuzigten Christus.

Das Gemälde kam im Jahre 1925 in unsere Kirche. Aus dem Bericht von Herrn Venhorst–

Kunstbeauftragter des EBO: „Nach einem Bericht des Pasewalker Pfarrers Wilhelm Sowa (Amtszeit 1922-1939) wurde das Gemälde von Karl Kleineidam (1848-1922), Fürstbischhöflicher Delegat des Königreichs Preußen (Nuntius) und Berliner Propst von St. Hedwig direkt von der 1922 im Berliner St. Hedwigs-Krankenhaus verstorbenen Witwe –Name unbekannt– des Mario Segantini, erworben. Am 26. März 1925 gab Josef Carl Maria Deitmer (1865-1929) letzter Fürstbischöflicher Delegat an Sankt Hedwig und Breslauer Weihbischof mit Sitz in Berlin das Gemälde zum Abtransport frei, sodass es nach einer Rahmung im Oktober desselben Jahres in die Pfarrkirche St. Otto gehängt werden konnte. In der Zeit von 1925 bis etwa 1960 hing es am heutigen Standort. Etwa 55 Jahre lang wurde es eingerollt und wahrscheinlich unter konservatorisch ungünstigen Verhältnissen gelagert, bis es am 20. März 2015 erneut und in einem neuen, schreinermäßig hergestellten Rahmen präsentiert wurde. Vor allem durch die Lagermethode und den -ort zeigen sich großflächige Schadensbilder, die eine Stabilisierung der Malschicht erfordern. Entsprechende Konzepte liegen der Pfarrgemeinde durch Kostenvoranschläge von drei berufenen Restauratoren vor.“

Die Darstellung des Kalvarienberges ist eine Bereicherung in unserer Kirche. Wir als Gemeinde würden uns sehr wünschen, wenn dieses Gemälde restauriert wird. Dazu haben wir ein paar Angebote von Restauratoren eingeholt. Nach Absprache mit der Kunstkommission des Erzbistums Berlin befürwortet der Kirchenvorstand das Angebot in Höhe von 16.500,00 €. Um das Bild zu restaurieren, benötigen wir Spenden. Wir können unser Vorhaben nur auf diesem Weg durchführen. Deswegen bitten wir Sie, für die Restaurierung des Gemäldes, um eine Spende. Jede Spende bringt uns näher, unser schönes stimmungsvolles Gemälde zu renovieren.

Ihre Spende überweisen Sie bitte mit dem Stichwort "Gemälde" auf folgendes Konto unserer Pfarrei St. Otto Pasewalk:

 

St. Otto Pasewalk

Sparkasse Uecker-Randow

IBAN: DE 47 1505 0400 3110 0060 05

BIC: NOLADE21PSW

 

Wir bräuchten dazu aber noch 2-3 Personen aus der Gemeinde, die sich dem Begleiten der Renovierungsarbeiten des Gemäldes widmen könnten. Für eine Rückmeldung wäre ich Ihnen sehr dankbar.

 

Wir würden uns über jede Spende freuen!

 

Pfr. Marek Malesa