Aktuelles


Grußwort von Klaudia Wildner-Schipek
In Frieden und Zuversicht seinen Weg in die Zukunft gehen – wer wünscht sich das nicht? Umgeben vom Pandemiegeschehen, den Folgen des Angriffskrieges Russlands auf die Ukraine, der damit verbundenen Energiekrise, Inflation und zuletzt noch der Grippewelle – all dies verunsichert uns und wirkt sich auf unseren Alltag, unsere Hoffnungen und Pläne aus. Und wie steht es um unsere Gemeinden? Diese sind auch durch Umbrüche, Veränderungen und Wandel geprägt. Aber gerade dann, wenn es nicht immer gut läuft, einige Dinge zum Scheitern verurteilt sind, oder Menschen sogar Verletzungen erfahren – dann erst recht – wenden wir uns mit unseren Gedanken Jesus Christus zu, überlassen ihm unsere Nöte - dann dürfen wir Rettung erfahren.
Ich wünsche uns allen, dass wir mit der Liebe Gottes ein neues Kapitel 2023 aufschlagen und gemeinsam Sorge für unsere Gemeinden tragen. Ich durfte in den vergangen Jahren viele Wegabschnitte mit Euch gehen. Ich denke hier an gemeinsame Höhepunkte im Kirchenjahr, Familienfeste, Osterwerkstätten, Religiöse Kinderwochen, Konzerte etc.

Trotz Entfernungen im Pastoralen Raum konnten wir kleine Momente der Gemeinschaft schaffen. Dafür bin ich dankbar. Wir sind in Jesus Christus eine Familie, daher benötigen wir auch in unserer Haltung einen Ruck. Weg also von den schlechten Nachrichten, trüben Gedanken. Das Gute neu in den Blick zu bekommen, erhellt unsere Seele. Daher bleibt aufmerksam für das Gute, das es schon jetzt gibt und das noch kommt.
Dieses Jahr erwarten uns viele Höhepunkte, u. a. der 4. Ökumenische Kirchentag in Vorpommern am 1. Juli, der erstmalig in Pasewalk stattfindet. Über die kleineren und größeren Feste und Veranstaltungen werde ich Euch wie immer im Laufe des Jahres informieren. Bleibt behütet und lasst uns mit offenen Herzen und Gedanken in das neue Jahr starten.


Ihre
Klaudia Wildner-Schipek


Gemälde Kreuzigungsgruppe        (Spendenaufruf)

 

Liebe Pfarrgemeinde, meine Damen und Herren,
bei uns in der Kirche St. Otto in Pasewalk hängt ein Bild mit der Darstellung des Kalvarienberges mit dem gekreuzigten Christus.
Das Gemälde kam im Jahre 1925 in unsere Kirche. Aus dem Bericht von Herrn Venhorst–
Kunstbeauftragter des EBO: „Nach einem Bericht des Pasewalker Pfarrers Wilhelm Sowa (Amtszeit 1922-1939) wurde das Gemälde von Karl Kleineidam (1848-1922),  Fürstbischhöflicher Delegat des Königreichs Preußen (Nuntius) und Berliner Propst von St. Hedwig direkt von der 1922 im Berliner St. Hedwigs-Krankenhaus verstorbenen Witwe –Name unbekannt– des Mario Segantini, erworben. Am 26. März 1925 gab Josef Carl Maria Deitmer (1865-1929) letzter Fürstbischöflicher Delegat an Sankt Hedwig und Breslauer Weihbischof mit Sitz in Berlin das Gemälde zum Abtransport frei, sodass es nach einer Rahmung im Oktober desselben Jahres in die Pfarrkirche St. Otto gehängt werden konnte. In der Zeit von 1925 bis etwa 1960 hing es am heutigen Standort. Etwa 55 Jahre lang wurde es eingerollt und wahrscheinlich unter konservatorisch ungünstigen Verhältnissen gelagert, bis es am 20. März 2015 erneut und in einem neuen, schreinermäßig hergestellten Rahmen präsentiert wurde. Vor allem durch die Lagermethode und den -ort zeigen sich großflächige Schadensbilder, die eine Stabilisierung der Malschicht erfordern. Entsprechende Konzepte liegen der Pfarrgemeinde durch Kostenvoranschläge von drei berufenen Restauratoren vor.“


Die Darstellung des Kalvarienberges ist eine Bereicherung in unserer Kirche. Wir als Gemeinde würden uns sehr wünschen, wenn dieses Gemälde restauriert wird. Dazu haben wir ein paar Angebote von Restauratoren eingeholt. Nach Absprache mit der Kunstkommission des Erzbistums Berlin befürwortet der Kirchenvorstand das Angebot in Höhe von 16.500,00 €. Um das Bild zu restaurieren, benötigen wir Spenden. Wir können unser Vorhaben nur auf diesem Weg durchführen. Deswegen bitten wir Sie, für die Restaurierung des Gemäldes, um eine Spende. Jede Spende bringt uns näher, unser schönes stimmungsvolles Gemälde zu renovieren.


Ihre Spende überweisen Sie bitte mit dem Stichwort "Gemälde" auf folgendes Konto unserer Pfarrei St. Otto Pasewalk:


St. Otto Pasewalk
Sparkasse Uecker-Randow
IBAN: DE 47 1505 0400 3110 0060 05
BIC: NOLADE21PSW

 

Wir bräuchten dazu aber noch 2-3 Personen aus der Gemeinde, die sich dem Begleiten der Renovierungsarbeiten des Gemäldes widmen könnten. Für eine Rückmeldung wäre ich Ihnen sehr dankbar.


Wir würden uns über jede Spende freuen!


Pfr. Marek Malesa


Meine Damen und Herren,

Ende dieses Jahres werden die Rendanten unserer Gemeinden, Frau Marianne Jäger aus der Gemeinde Mariä Himmelfahrt Hoppenwalde und Herr Bernhard Trömer aus der Gemeinde St. Otto Pasewalk, ihre Tätigkeit als Rendanten beenden. Die beiden werden noch Anfang 2023 die Jahresrechnungen für das Jahr 2022 fertig stellen und den Übergang bis zum 31.03.2023 begleiten. Die Rendantur der beiden Pfarreien, bis zur Fusion und danach in der neu gegründeten Pfarrei, geht an unsere Verwaltungsfachkraft, Frau Silke Harting über. Frau Jäger hat die Rendantur seit Oktober 2007 und Herr Trömer seit April 2012 übernommen. Ich bin als Pfarrer seit über 6 Jahren in der Pfarrei Mariä Himmelfahrt Hoppenwalde und seit über 4 Jahren in der Pfarrei St. Otto Pasewalk. Die beiden Rendanten haben ihre Arbeit mit großer Professionalität, Sorgfältigkeit und Hingabe gemacht. In dieser Zeit konnte ich immer auf Ihre Hilfe, Unterstützung und Ihren Rat zählen.

Hiermit möchte ich mich bei den Beiden für die sehr gute Zusammenarbeit bedanken und wünsche Ihnen Gottes Segen.

 

Pfr. Marek Malesa


Kostenlose Rechtsberatung

Für die Gemeinde steht ein Rechtsanwalt zur kostenlosen Rechtsberatung zur Verfügung. Insbesondere für diedie sonst keinen rechtlichen Rat einholen können oder würden. Gerade in familien- und erbrechtlichen Angelegenheiten oder bei finanziellen Notlagen ist eine rechtliche Beratung meist unumgänglich. Die Beratungsgespräche finden im Pfarrhaus in Ueckermünde statt. In besonderen Fällen ist nach Absprache auch eine häusliche Beratung möglich. Die Beratungswünsche werden über das Pfarrbüro oder Herrn Pfarrer Malesa koordiniert.